Redaktion

Aufblühen

Es ist einiges los im schönsten Viertel der Stadt: Late-Night-Shopping dank „Das Viertel leuchtet“ und dann das 
alljährliche Trödel- und Partyhighlight Luisenfest, das in diesem Jahr seinen
 50. feiert. Dabei sind es gar nicht unbedingt die großen Veranstaltungen,
 die das Viertel prägen. Es sind die 
Menschen.

Redaktion

Wasser marsch

Wenn die Temperaturen steigen, freuen sich nicht nur die Pflanzen im Viertel über ein erfrischendes Getränk. Die vielen Cafés und Biergärten auf der Luisen- und der Friedrich-Ebert-Straße sind schon im Frühling gut gefüllt. Wir finden: Der Sommer kann kommen!

Ende 2025 verstarb Oliver H. Viele schätzten seine sympathische Art – keine Selbstverständlichkeit für einen Menschen ohne eigenes Zuhause.

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PAPPERLAPAPP

Wo Menschen zusammenkommen, wird viel getuschelt. Allzu ernst sollte man die meisten Gerüchte und Mutmaßungen aber nicht nehmen. Genau wie die satirischen „Meldungen“ auf dieser Seite.

Redaktion

WAU!

Seit 15 Jahren ist Blancakikka der Ort für qualitätsbewusste Hundefreunde. Wenn es nach Inhaberin Enrica Ponzone geht, bleibt das auch in Zukunft so.

Redaktion

TREPPENTALK

Miriam Scherff ist Wuppertals neue Oberbürgermeisterin. Bei unserem Interview auf den Stufen der Laurentiuskirche erzählt sie von ihren Plänen für die Stadt und für unser Viertel.

Redaktion

Viertel-Style

Es gab eine Zeit, da konnte man genau erkennen, wer dazugehört und wer nicht. Menschen, die sich einer bestimmen Szene zugehörig fühlten, kleideten sich im Stil der 1950er-Jahre. Nicht ganz unschuldig an diesem Trend waren auch die zahlreichen Secondhand-Läden im Viertel.

Wer zuhört, kann helfen. Und damit vielleicht das Schlimmste verhindern. Der Wuppertaler Krisendienst Wendepunkt hört zu. Und das seit über 25 Jahren.

Redaktion

Beinahe

Kleines Päuschen im Eingangs­bereich eines Ladens an der Friedrich-Ebert-Straße. Dieser verwirrende Schnappschuss zeigt, dass unser Luisenviertel immer für ein gutes und skurriles Motiv zu haben ist.

Redaktion

Fantastisch

In unserer Rubrik „Backlist“ stellen wir Bücher vor, die nicht auf Bestsellerlisten zu finden sind. In dieser Ausgabe wird es – pünktlich zur Adventszeit – magisch.

Redaktion

PAPPERLAPAPP

Wo Menschen zusammenkommen, wird viel getuschelt. Allzu ernst sollte man die meisten Gerüchte und Mut­maßungen aber nicht nehmen. Genau wie die satirischen „Meldungen“ auf dieser Seite.

Das Luisenviertel ist ein eigener kleiner Mikrokosmos. Die bunte Mischung aus Geschäften, Gastronomie, Events und Wohnen verleiht unserem Viertel einen einmaligen Charme. Genau genommen sind es aber die vielen verschiedenen Menschen mit ihren jeweils eigenen Perspektiven, die daran „Schuld“ sind, dass das Viertel ist, wie es ist. Wir finden, das ist gut so.

Redaktion

PAUSENRAUM

Der Laurentiusplatz ist der ideale Ort, um das Viertel zu erleben. Hier kann man mittendrin sein und trotzdem seine Ruhe haben. Wir haben einige der Anwesenden gefragt, warum sie sich ausgerechnet hier aufhalten.

Fünf Wuppertaler Hobbyfotografinnen haben sich zusammengetan, um ihre Heimatstadt in einem neuen Licht zu zeigen – und die weibliche Fotografie zu supporten.

Redaktion

No future

Nur noch wenige Tätowierer verstehen sich als Kunsthandwerker. Viertel-Urgestein Peter Karlsruhen schon. Mit Punk und Rebellion habe die heutige Tattooszene aber nicht mehr viel am Hut. Eigentlich schade, oder?

Es bröckelt im Treppenhaus, aber die Haus­gemein­schaft hält zusammen. In der Luisenstraße 132 leben viele verschiedene Generationen unter einem Dach. Die jüngste Bewohnerin ist gerade mal drei Monate jung.

Redaktion

PAPPERLAPAPP

Wo Menschen zusammenkommen, wird viel getuschelt. Allzu ernst sollte man die meisten Gerüchte und Mut maßungen aber nicht nehmen. Genau wie unsere Rubrik Papperlapapp.

Man geht nicht zum Shoppen ins Luisenviertel, sondern um einen schönen Tag zu haben. Um Menschen zu begegnen und vielleicht das ein oder andere kleine Alltagsabenteuer zu erleben. Das geht hier nämlich ausgesprochen gut.

Redaktion

PAPPERLAPAPP

Wo Menschen zusammenkommen, wird viel getuschelt. Das ist ganz normal. Allzu ernst sollte man die meisten Gerüchte und Mutmaßungen aber nicht nehmen. Genau wie die satirischen „Meldungen“ auf dieser Seite.

Redaktion

Wunderhund

Es gibt natürlich viele Gründe, der Boutique Frau Wunder in derLuisenstraße einen Besuch abzustatten. Ein kuscheliger Hundim Schaufenster macht einem die Entscheidung dann nochetwas leichter. Wie könnte man eine solch freundliche Einladungausschlagen? Eben. Foto: Süleyman Kayaalp

Redaktion

Top Vier

Stylistin und Ladeninhaberin Petra Branscheid isst am liebsten die Plätzchen von der Mama und die Pasta vom Papa.

Redaktion

Kinderspiel

Der Kleiderladen in der Laurentiusstraße hat ein Ziel: die Finanzierung der Aktionen des Wuppertaler Kinderschutzbundes. In Zukunft soll das noch besser funktionieren.

Oft sind es die kleinen Dinge, die große Freude machen. Die ersten Blätter an den Bäumen, ein frischer Cappuccino auf der Terrasse, ein unverhofftes Lächeln. Auch unsere Osterglocken-Aktion auf dem Laurentiusplatz ist dafür ein gutes Beispiel.

Marc Freudenhammer

Come together

Die Interessengemeinschaft Friedrich-Ebert-Straße hat einen neuen Vorstand gewählt und will sich mutig in Richtung Zukunft stürzen. Das geht nur auf eine Art: gemeinsam.

Marc Freudenhammer

Man kann etwas tun

Amnesty International ist ein bekannter Player, wenn es um Menschenrechte geht. Die Nicht­regierungsorganisation ist weltweit aktiv – auch im Luisenviertel. Ein Treffen mit Amnesty-Urgestein Hans-Willi Döpp

Marc Freudenhammer

Zwischentanz

Mit dem Format „Mama geht tanzen“ haben Anna Schumacher-Stolina und Andrea Rücker einen Nerv getroffen. Innerhalb eines Jahres wurde das Partykonzept 21 Mal adaptiert – und es gibt erste Ableger in den Nachbarländern.

Marc Freudenhammer

Mein Schatz

Kennt ihr die Geschichte vom Froschkönig, der den Schatz des Luisenviertels hütet? Er sitzt tief unten im dunklen Keller eines alten Gemäuers in der Untergrünewalder Straße.

Marc Freudenhammer

Ureinwohner

Für Jan ist das Luisenviertel Heimat, Familie und Zukunft. Eine fotografische Entdeckung wirft ihn zurück in die eigene Kindheit. Zu Besuch bei den Schimnosseks. Melanie Schimnossek traut ihren Augen kaum, als sie die Winterausgabe des Luisenviertelmagazins aufschlägt. Dieses Gesicht, diese Augen. Ein bekannter Anblick für die 43-Jährige. Auch die Situation […]

Redaktion

Top Vier

Der Lehrer, Künstler und Barista Malik Alaeddin wünscht sich Sonne, geht gerne spazieren und freut sich aufs Luisenfest.

Künstlerin Ela hat Ende 2023 zum ersten Mal das Luisenviertel besucht – gemeinsam mit ihrem Liebsten, der hier aufgewachsen ist. Die 29-Jährige hat diesen Tag in einem Gedicht verarbeitet.

Redaktion

PAPPERLAPAPP

Wo Menschen zusammenkommen, wird viel getuschelt. Allzu ernst sollte man die meisten Gerüchte aber nicht nehmen. Genau wie unsere satirischen „Neuigkeiten“.

Jetzt liegt die bezaubernde Adventszeit direkt vor uns. Und wo könnte man schöner bummeln als bei uns im Viertel. Hier geht man unter den beleuchteten Bäumen entlang der Friedrich-Ebert-Straße und von oben strahlen die Herrnhuter Sterne.

Marc Freudenhammer

PAPPERLAPAPP

Wo Menschen zusammenkommen, wird viel getuschelt. Allzu ernst sollte man die meisten Gerüchte und Mut­maßungen aber nicht nehmen. Genau wie die satirischen „Neuigkeiten“ auf dieser Seite.

Marc Freudenhammer

Schaufenster

Dieser Sommer ist endgültig vorbei. Jetzt wird es Zeit, sich die dicke Jacke anzuziehen und die Lieblingswollmütze aus dem Schrank zu kramen. Und wo sind noch mal die warmen Schnürschuhe? Immerhin können wir uns jetzt wieder an dem herbstlichen Farbspiel erfreuen, das sich auch an den Bäumen im Luisenviertel zeigt. Kalt kann auch schön sein.

Ich mag das Luisenviertel. Ob Köhler­liesel, die Viertelbar, das Swane, das beatzundkekse usw. – alles tolle Läden! Früher hab‘ ich es sehr regelmäßig, beinahe jedes Wochenende, besucht und bin sogar in und vor dem ein oder anderen Lokal mal aufgetreten.

Marc Freudenhammer

Mit Menschen

Beim Verein Mit-Menschen dreht sich alles um die Unterstützung von Menschen mit Behinderung. Das Ladenlokal in der Friedrich-Ebert-Straße liegt mitten im Viertel – und genau das ist das Ziel.

Marc Freudenhammer

Pippi im Viertel

Paula Schäfer ist frisch ins Viertel gezogen. Allzu oft hat man sie dort aber wahrscheinlich noch nicht gesehen, denn die meiste Zeit verbringt sie auf der Bühne – mit roten Haaren, Zöpfen und bunten Kniestrümpfen. Ein Besuch im „Nest“.

Der Frühling ist immer eine besondere Zeit, um das Luisenviertel zu entdecken. Wenn die Natur erwacht und uns die ersten Sonnenstrahlen wärmen, blüht unser Viertel richtig auf und zeigt seinen ganzen Charme.

Meine Viertelsound-Playlist passt gut zu einem Spaziergang oder einem entspannten Tag zu Hause. Viele Songs haben eine Art melancholische Grundstimmung, eine bestimmte Klangfarbe und Tiefe, die ich schön finde. Ich habe auch ein paar Stücke ausgewählt, die mich in den letzten Wochen beim Schreiben und Produzieren meines neuen Albums inspiriert […]