„Stellt euch vor, alles zwischen Aue und Ölberg wäre in den Siebzigern tatsächlich abgerissen worden. Das Luisenviertel hätte einem Asphalt-Moloch weichen müssen, es gäbe keine Hinterhöfe, keine Läden, keine Kneipen – kaum Menschen und keine Kultur!
Dass dies nicht geschah, war Wuppertals Rettung. Ich mag die Langsamkeit im Quartier, die Vertrautheit mit all den besonderen Orten. Toll wäre es, wenn die Autos verschwänden. Aber jetzt geh ich erstmal ins Katzengold.“
Mark Tykwer





